Einfluß von Manganüberschuß auf Wachstum, Symptomausbildung, Mineralstoffhaushalt und Feinstruktur von Sämlingen der Fichte.

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SEBI: 91/2806

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DI
S

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Abstract

In Überprüfung einr Hypothese, nach der es in übersauerten Böden unter bestimmten Bedingungen zu einer erhöhten Verfügbarkeit von Manganionen kommt, die von Pflanzen aufgenommen werden können, führt der Autor einen Modellversuch an Fichtensämlingen in Hydrokulturen mit einer sauren Böden entsprechenden Nährstofflösung durch. Manganüberschuß führt demnach am Sproß zu Rosettenbildung und Kleinblättrigkeit, an den Nadeln zur Goldspitzigkeit oder zu Mißbildungen. Die Veränderungen an den Wurzeln fallen demgegenüber weniger ins Gewicht. Doch ließen sich Gerbstoffakkumulationen als Folgen von Stärkeakkumulationen in den Plastiden von Nadeln und Wurzeln nachweisen. Mit zunehmendem Nadelalter konzentriert sich die Akkumulation des Mangan in den Nadeln. Bei Erhöhung der Makronährstoffe ließ sich allerdings schnell ein Meliorationseffekt erzielen. Kontrolluntersuchungen an mehrjährigen Fichten in Sandkulturen unterstützten die gewonnenen Ergebnisse, die im Zusammenhang mit den neuartigen Waldschäden diskutiert werden. wev/difu

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Mangan, Nährstoff, Fichte, Baum, Laborversuch, Analysemethode, Waldschaden, Schadstoff, Botanik, Forstwirtschaft, Methode, Umweltschutz, Natur, Natur/Grundlagen, Vegetation

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Berlin: Selbstverlag (1991), ca. 100 S., Abb.; Tab.; Lit.(naturwiss.Diss.; TU Berlin 1991)

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Mangan, Nährstoff, Fichte, Baum, Laborversuch, Analysemethode, Waldschaden, Schadstoff, Botanik, Forstwirtschaft, Methode, Umweltschutz, Natur, Natur/Grundlagen, Vegetation

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Landschaftsentwicklung und Umweltforschung; 80