Cost-benefit-analysis als Lenkungsinstrument öffentlicher Investitionen im Verkehr.

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SEBI: 71/290

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Zusammenfassung

Eine rationale Infrastrukturplanung kann - u.a. auch in Anbetracht der Tatsache, daß heute in den meisten Bereichen der Verkehrsinfrastruktur keine Allokationspreise erhoben werden - nicht allein dem Marktgeschehen überlassen bleiben; als ,,soziales'' Kontrollinstrument bietet sich die Kosten-Nutzen-Analyse an. Ihre Aufgabe besteht darin, alle positiven und negativen Auswirkungen eines Projektes zu erfassen und, wenn möglich, auch zu bewerten. Als Kosten werden die reinen Projektkosten angesetzt, die Nutzen lassen sich nach sektorinternen (z.B. Zeitersparnisse, Betriebskostenersparnisse, Minderung der Unfallhäufigkeit, erhöhte Bequemlichkeit) und sektorexternen Erträgen (Einflüsse auf das Wachstum oder die Luftverunreinigung u. dgl.) unterscheiden. Bei der Koordination der Einzelpläne im Verkehr müssen neben dem Nachweis der Wirtschaftlichkeit der optimale Konstruktionszeitpunkt und die optimale Sequenz der Projekte ermittelt werden.

Beschreibung

Schlagwörter

Kosten-Nutzen-Analyse, Öffentliche Investition, Verkehrsinfrastruktur, Verkehr, Wirtschaftsplanung, Finanzplanung, Planung, Wirtschaft, Finanzen

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Göttingen: Vandenhoeck&Ruprecht (1970), 237 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(wirtsch.Diss.; Münster 1969)

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Kosten-Nutzen-Analyse, Öffentliche Investition, Verkehrsinfrastruktur, Verkehr, Wirtschaftsplanung, Finanzplanung, Planung, Wirtschaft, Finanzen

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Forschungen aus dem Institut für Verkehrswissenschaft; 17