Eine Architektur für das Glück?

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SEBI: Zs 2343-4
BBR: Z 478
IRB: Z 925

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Abstract

Die Bedeutung des Glücks und das Streben der Architekten und Städtebauer, dem Menschen Wohlbefinden zu verschaffen, wird unter historischen Aspekten untersucht. Die bessere Stadt und die bessere Architektur können wir erst dann bauen, wenn wir eine bessere Gesellschaft haben, denn die gesellschaftlichen Zustände bestimmen das Glück des Einzelnen. Vor allem die kapitalistische Gesellschaft konnte nur Inseln des guten Lebens hervorbringen. Allerdings besteht ein Widerspruch zwischen dem Zusammenhang Gesellschaft-Architektur und der Behauptung, daß Architektur mit dem Grad der Emanzipation in einer Gesellschaft nichts zu tun haben. Es wird bezweifelt, daß in unserer Gesellschaft eine soziale Architektur hervorgebracht werden kann, allenfalls eine sozialistische Welt kann sich einer Glück versprechenden, sozialen Architektur annähern.

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Architektur, Architekturwissenschaft, Philosophie, Architekturgeschichte

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Arch +, Berlin (1977), 33, S. 39-45, Lit.

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Architektur, Architekturwissenschaft, Philosophie, Architekturgeschichte

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