Denkmalpflege als öffentliche Aufgabe. Eine ökonomische, institutionelle und historische Untersuchung.

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SEBI: 85/1593

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Die Arbeit beginnt mit einer allgemeinen Frühgeschichte von Denkmalpflege und daran anschließend einer Geschichte der Denkmalpflege in Deutschland. Es werden die Motive zur Denkmalpflege systematisiert, wobei deutlich wird, wie problematisch jede Denkmälerauswahl ist, weil die zugrundeliegenden Wertkategorien und Wertungen subjektiv gebildet werden. Die ökonomische Analyse des folgenden Abschnitts klärt den Unterschied individueller und kollektiver Wertschätzung und führt zu einem ersten Argument für öffentliche Denkmalpflege (Kollektivgüterproblematik). Dabei wird allerdings auch deutlich, daß kollektive Selbstbindung zu öffentlichen Entscheidungen führen kann, die von der öffentlichen Meinung nicht mitgetragen werden. Hieraus ergibt sich die meritorische oder paternalistische Komponente öffentlicher Entscheidungen. Im letzten Kapitel wird der in der BRD institutionalisierte Denkmalschutz als Teil des verfassungsmäßigen Kulturschutzes eingeordnet. Es schließt mit einer Diskussion der Denkmalschutzgesetze der bundesdeutschen Länder. im/difu

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Denkmal, Denkmalpflege, Kunst, Eigentum, Enteignung, Entschädigung, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Rechtsgeschichte, Kultur, Denkmalschutz, Recht, Verwaltung

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Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht (1985), X, 320 S., Tab.; Lit.

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Denkmal, Denkmalpflege, Kunst, Eigentum, Enteignung, Entschädigung, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Rechtsgeschichte, Kultur, Denkmalschutz, Recht, Verwaltung

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Beiträge zur Stadt- und Regionalforschung; 13