Entwicklung von Standards und Empfehlungen für ein Netzwerk zur bundesweiten Strukturierung und Organisation psychosozialer Notfallversorgung.
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DE
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Bonn
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0343-5164
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ZLB: 2006/943
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Abstract
Vorgestellt wird ein Fach- und Organisationskonzeptes zur Vernetzung und strukturellen Einbindung der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) für Einsatzkräfte der freiwilligen und Berufsfeuerwehr, der Rettungsdienste und des Technischen Hilfswerkes im Rahmen des Zivil- und Katastrophenschutzes. In der Bestandsaufnahme der aktuellen Fachdiskussion werden als Erschwernisse einer Kooperation und Koordination die unterschiedlichen fachwissenschaftlichen Thematisierungen von Anforderungen und Belastungen im Einsatzwesen, unterschiedliche Handlungslogiken der Akteure, unterschiedliche Definitionen von einzubeziehenden Experten sowie unterschiedliche Zielvorstellungen für Vernetzungsbestrebungen herausgearbeitet. Es wird empfohlen, die dominierende psychotraumatologische Perspektive auf Anforderungen und Belastungen der Einsatzkräfte um eine arbeits-, organisations- und gesundheitswissenschaftliche Perspektive zu erweitern, eine PSNV-Fachaufsicht im Rahmen der neuen Strategie zum Schutz der Bevölkerung einzurichten, die Strukturen zur Einbindung von Standards der Koordination im Großschadens- bzw. Katastrophenfall bundesweit zu harmonisieren, Mindeststandards der Qualifikation für definierte Tätigkeiten, Zielgruppen und Zeitfenster der PSNV einzurichten, ebenso von Standards der Sicherstellung von PSNV-Angeboten im Vorfeld und deren einheitlichen Bezeichnung und Erfassung und von Standards leistungsfähiger Vernetzungsformen. goj/difu
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300 S.
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Zivilschutzforschung; 57