Sharing-Angebote in dezentralen Wohnungsbeständen - Chance und Hindernis!? Fallbeispiel Gemeinschaftsangebote der Wohnbaugenossenschaft in Frankfurt am Main eG.
Fraunhofer IRB Verl.
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Datum
2018
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Herausgeber
Fraunhofer IRB Verl.
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Stuttgart
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Standort
ZLB: Kws 520/192
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Mal eben vom Nachbarn die Bohrmaschine ausleihen, wöchentliche Kaffee- oder Bastel-Treffen im Gemeinschaftsraum oder mit dem Sharing-Auto die Einkäufe erledigen - Kollaborative Konsummodelle gibt es in vielen verschiedenen Ausprägungen und zumeist auf einen räumlich definierten Bereich. Doch was, wenn sich die Bestände des Wohnungsunternehmens über den ganzen Stadtteil oder gar mehrere verteilen und fußläufige Erreichbarkeiten nicht für alle gegeben sind? Funktioniert Sharing auch in dezentralen Beständen oder werden Entfernungen zum Hindernis? Die Wohnbaugenossenschaft (WBG) in Frankfurt am Main eG besitzt in über zehn Stadtteilen Frankfurts Liegenschaften. Als besondere Serviceleistung bietet die WBG Sharing-Angebote von Grün- und Freiflächen mit Grillplatz, über einen Gemeinschaftsraum bis hin zum E-Bike und E-Auto an. Konzipiert sind die Angebote für jede Alters- und Einkommensgruppe. Jedoch sind nicht alle Sharing-Möglichkeiten an jedem Wohnstandort gleichermaßen verfügbar. Teilweise liegen weite Wege zwischen den potenziellen Nutzern und dem Gemeinschaftsangebot. Ob und welche Auswirkungen diese dezentrale Lage auf die Nutzung der gemeinschaftlichen Konsummodelle hat, wird im Beitrag näher beleuchtet.
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Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S. 171-186