Die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Großstädte. Theoretische Ansätze und empirische Befunde.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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Wien
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ZLB: 2000/3910
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Abstract
In dem Forschungsbericht wird der Begriff der Wettbewerbsfähigkeit analysiert, die Übertragbarkeit auf räumliche Einheiten geprüft und ein Konzept seiner Messung entwickelt. Der Begriff der Wettbewerbsfähigkeit wird inputorientiert erfasst. Dieser Ansatz geht von theoretischen Überlegungen über die Voraussetzungen von Wettbewerbsfähigkeit aus und versucht, diese Voraussetzungen zu analysieren sowie ihn empirisch anhand österreichischer Großstädte zu testen. Die kapital- und die wissensorientierten Transferkapazitäten von Städten und Regionen werden als die wesentliche Voraussetzung betrachtet und sorgen dafür, dass Innovationen in den Städten oder Regionen rascher entwickelt und wahrgenommen werden und aufgrund einer besseren Kapitalausstattung auch rascher in den wirtschaftlichen Prozess Eingang finden. Wenn es Städten oder Regionen gelingt, eigenes innovatives Wissen zu entwickeln oder fremdes Wissen wahrzunehmen sowie zügig in den Produktionsprozess einfließen zu lassen, dann haben sie möglicherweise eine Standortqualität entwickelt, die über der anderer Städte oder Regionen liegt. kl/difu
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66 S.
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ISR-Forschungsberichte; 19