Mögliche Auswirkungen des EG-Binnenmarktes auf die Region Trier. Ein Diskussionsbeitrag zu wirtschaftlichen, sozialen u. kulturellen Entwicklungsperspektiven. Forschungspraktikum Sommersemester 1988 - Wintersemester 1988/89.
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1989
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BBR: C 21 325
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Zusammenfassung
Die Arbeit analysiert die Wettbewerbsfähigkeit der Region Trier auf dem EG-Binnenmarkt.Ergebnisse: Nach der Analyse der regionalen Wirtschaftsstruktur, der gesamtwirtschaftlichen und regionalen Auswirkungen und der zukünftigen Regionalpolitik lassen sich keine allzu positiven Perspektiven entwickeln.Die Wirtschaftskraft ist gering, es sind kaum Potentiale für eine verbesserte Entwicklung vorhanden.Die negative Betroffenheit wird dagegen sehr hoch sein.Arbeitsplatzverluste durch Abbau der Grenzkontrollen, Einschränkungen der Regionalförderung wegen Anwendung von EG-Richtlinien, Probleme durch die kleinbetriebliche Struktur, den hohen Anteil an Zweigbetrieben und "Verliererbranchen": Nahrungs- und Genußmittel-, Textil-, Bekleidungsindustrie, Transportsektor.Standortfaktoren wie Absatzmärkte, Fühlungsvorteile, produktorientierte Dienstleistungen haben in der Region Trier eine schwache Ausprägung.Die Region wird um den Status-quo kämpfen müssen.Breite Kooperation von Kommunen, Wirtschaftsinstitutionen und Unternehmen sowie offene Diskussion anstatt Schönfärberei sind nötig. - So.
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Trier: (1989), 183 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.