Dead end road. Klimaschutz im europäischen Güterverkehr. Ein Greenpeace Szenario.
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DE
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Freiburg/Breisgau
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BBR: C 24 913
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Abstract
Zur Vermeidung einer globalen Klimakatastrophe sind erhebliche Emissionsverminderungen des Treibhausgases CO2 notwendig. Vorliegende Auftragsuntersuchung sollte erkunden, ob und unter welchen Bedingungen eine entsprechende Verminderung der CO2-Emssionen in Europa möglich ist. Die Studie vergleicht die Güterverkehrsentwicklung in 15 europäischen Ländern (EG + Österreich + Schweden + Schweiz) in den letzten 20 Jahren. Sie analysiert die Auswirkungen der Maßnahmen zur Vollendung des europäischen Binnenmarktes für den Güterverkehr, die europäische Umweltpolitik im Verkehrssektor und die derzeitige Strategiediskussion zur Bewältigung der zukünftigen Verkehrsprobleme Europas. In einem Perspektivteil werden wesentliche Elemente für eine ökologische Güterverkehrspolitik in Europa entwickelt. Zu diesem Zweck werden drei verschiedene Strategien diskutiert, mit denen die CO2-Emissionen vermindert werden können: (1) die Strategie der technischen Optimierung, d.h. die Senkung des spezifischen Energieverbrauchs von Bahn und LKW, die Reduzierung der Durchschnittsgeschwindigkeiten auf der Straße und die Verminderung von Leerfahrten, (2) die Verlagerungsstrategie, d.h. die Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene und (3) die Vermeidungsstrategie, d.h. die Entkoppelung des Wachstums des Güterverkehrs vom Wirtschaftswachstum. - (n.Verf.)
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VII, ca. 199 S.