Entwicklung des zukünftigen Wasserbedarfs in einem Versorgungsgebiet. Voraussetzungen und Möglichkeiten seiner Deckung durch die öffentliche Wasserversorgung.
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SEBI: 84/2877
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DI
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Abstract
Die Bundesrepublik Deutschland ist kein Wassermangelland; insgesamt reichen die vorhandenen Wassermengen aus, den Wasserbedarf auch in Zukunft zu decken.Allerdings ist Wasser nicht immer dort in ausreichender Menge vorhanden, wo es gerade gebraucht wird.Hinzu kommt, daß das Oberflächenwasser zumindest teilweise durch Abwassereinleitungen in seiner Verwendungsmöglichkeit für die öffentliche Wasserversorgung eingeschränkt ist.Auch Grundwasser kann z.B. durch Mülldeponien verunreinigt sein.Mit steigendem Wasserbedarf nehmen auch die Anforderungen an die öffentliche Wasserversorgung laufend zu.Gegenstand dieser Arbeit ist zum einen die Entwicklung eines flexiblen Prognosemodells zur Vorhersage des Wasserbedarfs und seine Anwendung auf ein abgegrenztes Versorungsgebiet (Fallbeispiel Berlin), zum anderen die Erarbeitung einer zur Sicherung der Wasserversorgung bei sich ständig wandelnden äußeren Bedingungen erforderlichen Versorgungskonzeption auf ortlicher, regionaler und überregionaler Ebene (Wasserverbund) sowie die Analyse der mit der Entwicklung einer solchen Konzeption verbundenen Probleme. im/difu
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Wasserversorgung, Wasserbedarf, Prognose, Modell, EDV, Wasserpreis, Wasservorkommen, Wasserhaushalt, Versorgungsunternehmen, Wasserverbund, Methode, Gemeindeunternehmen, Umweltschutz, Wasserwirtschaft, Versorgung/Technik, Wasser
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Taufkirchen: Pfau (1983), 226 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; TU Berlin 1983)
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Wasserversorgung, Wasserbedarf, Prognose, Modell, EDV, Wasserpreis, Wasservorkommen, Wasserhaushalt, Versorgungsunternehmen, Wasserverbund, Methode, Gemeindeunternehmen, Umweltschutz, Wasserwirtschaft, Versorgung/Technik, Wasser