Preußen und Schaumburg-Lippe 1866-1933.
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SEBI: 76/2418
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DI
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Abstract
Schwerpunkt der Arbeit bilden die Beziehungen zwischen Preußen und Schaumburg-Lippe im Norddeutschen Bund und im Kaiserreich.Die Hegemonie Preußens führte dazu, daß die Verwaltung wichtiger über Preußen hinausgreifender Sachbereiche sowie die Handhabung der sich über Preußen und andere Staaten erstreckenden Regalien angestrebt wurde.Am Beispiel der Militär- und Postverträge läßt sich erkennen, daß Berlin auch gegen den Widerstand der kleinstaatlichen Regierungen seine Politik durchsetzte, wenn nur die norddeutsche Bundesverfassung eine einigermaßen geeignete Handhabe dazu bot.Die nach der Revolution von 1918 herrschende Unklarheit über die künftige Organisation des Deutschen Reiches führte zu unterschiedlichen Positionen; der Staat sollte zwar zunächst als selbständiger erhalten bleiben, der Wunsch zum Anschluß an Preußen blieb aber jahrelang in der Diskussion und führte 1926 zur Volksabstimmung.Hierbei wurde das Anschlußbegehren knapp abgelehnt.Endgültig scheiterten die Anschlußversuche 1930 im schaumburg-lippischen Landtag.
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Landesgeschichte, Verfassungsgeschichte, Verwaltungsgeschichte, Politik, Geschichte
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Hildesheim: Lax (1970), VII, 203 S., Lit.(phil.Diss.; Göttingen 1970)
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Landesgeschichte, Verfassungsgeschichte, Verwaltungsgeschichte, Politik, Geschichte
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Veröffentlichungen der historischen Kommission für Niedersachsen XXV. Niedersachsen und Preußen; 9