GIS-gestützte Analyse und Bewertung der Risiken aus Natur- und Technikgefahren auf regionaler Ebene, am Beispiel des westlichen Ruhrgebietes.

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Dortmund

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ZLB: 4-2005/608

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DI

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Abstract

Die Arbeit folgt im Wesentlichen einer vorhandenen Methode der Risikoanalyse, um anhand eines Fallbeispiels die praktische Anwendung und Methodik zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Ziel ist, im Untersuchungsraum unterschiedliche Risikoräume zu ermitteln und darzustellen. Untersucht werden zusätzlich die Verkettung unterschiedlicher Gefahren und die daraus resultierenden erhöhten Risiken für verschiedene Teilräume. Mit Hilfe von GIS findet eine Analyse der Wirkung und der Beziehung zwischen verschiedenen Gefahren und Risiken statt. Die Durchführung einer Expertenbefragung ermöglicht die Einschätzung des Gefährdungspotenzials und die Analyse der Bevölkerungs- und Beschäftigtendichte sowie des Bruttoinlandsproduktes (BIP) und berücksichtigt die Verwundbarkeit (Vulnerabilität) der Region. Ergebnisse sind Gefahren- und Risikowerte, die in Karten verräumlicht werden. Der gewonnene Überblick über unterschiedliche Gefahren- und Risikobereiche kann eine Grundlage für notwendige Vorsorge- und Maßnahmenplanungen sein. goj/difu

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122 S.

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