Kleinhäuser in Lübeck. Zur Bau- und Sozialstruktur der Hansestadt. Die Stadt der Handwerker und Gewerbetreibenden.

Wachholtz
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Neumünster

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ZLB: 4-2006/2677

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Das Kleinhaus war bislang nicht die Hausform, die man mit der Hansestadt Lübeck in Verbindung brachte. Die Stadt an der Trave wurde vor allem als Stadt der Kaufleute mit mächtigen Giebelhäusern und hochragenden gotischen Kirchen gesehen. Die Arbeit der Bauhistorikerin zeigt nun, in wie großem Maß die Baustruktur Lübecks von den Kleinhäusern - Traufenhäusern und kleinen Giebelhäusern - geprägt war und ist. Erstmals werden für eine der größten deutschen Städte des Mittelalters diese Wohnhäuser und Wohnanlagen der Handwerker und Gewerbetreibenden parzellenscharf für das gesamte Stadtgebiet vorgestellt, vom späten Mittelalter und der Zeit des sozialen und wirtschaftlichen Umbruches im 19. bis ins 20. Jahrhundert. Die Entwicklung der Sozial- und Berufstopographie seit dem 14. Jahrhundert ist mit Karten, Plänen und Tabellen dargestellt, ebenso die Verteilung von Giebel- und Traufenhäusern und ihrer Taxationswerte, von Eigentums- und Mietverhältnissen. Anschließend an diese gesamtstädtisch erfassten Kriterien wirddie Entwicklung von Grundstücksgefüge und Bebauung in den vier Stadtquartieren über den Baublock und die Straße bis zum Einzelhaus verfolgt. Die Autorin veranschaulicht dies mit exemplarischen Hausmonographien und einer Typologie des Kleinhauses, die Baumaterial, stilistische und konstruktive Merkmale, Raumstruktur und Ausstattung berücksichtigt. difu

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453 S.

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Häuser und Höfe in Lübeck; 5