Perspektiven des Wohnungsbedarfs am Beispiel der Region Basel und Auswirkungen für die Raumplanung.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 1424
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Für viele wirkt es unglaubhaft, wenn trotz der stagnierenden oder sich nur geringfügig verändernden Bevölkerungszahl überhaupt noch solch ein Baubedarf für Wohnungen besteht.Wichtige Gründe wurden in der Perspektive genannt.Weitere kommen hinzu.Aufschlussreich sind beispielsweise die Auszugsmotive in einer Untersuchung für Salzburg oder der weiterhin starke Trend zum Besitz eines möglichst freistehenden Einfamilienhauses.Perspektiven selbst schaden dann nicht, wenn die Bauwirtschaft ihre Kapazitäten auf die dringend notwendige Verbesserung der Wohn- und Wohnumfeldqualität der vorhandenen Wohnungen und deren Erweiterung und Ergänzung lenkt - statt die allgemeine "Flucht" in neue Überbauungen am äusseren Rand der Agglomeration noch zu verstärken.Die Bauwirtschaft sollte die Anstrengungen der Kantone und Gemeinden im Bereich der Raumplanung unterstützen.Dies verlangt eine engere Zusammenarbeit zwischen Staat und Bauwirtschaft.(-y-)
Description
Keywords
Perspektive, Raumplanung, Region, Nebenwohnung, Einfluss, Wohnungsnachfrage, Wohnungsangebot, Einkommensstruktur, Wachstumsrate, Ergebnisbericht, Hauptwohnung, Kommentar, Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Architektur und Technik 11(1988), Nr.12, S.11-15, Abb.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Perspektive, Raumplanung, Region, Nebenwohnung, Einfluss, Wohnungsnachfrage, Wohnungsangebot, Einkommensstruktur, Wachstumsrate, Ergebnisbericht, Hauptwohnung, Kommentar, Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf