Perspektiven des Wohnungsbedarfs am Beispiel der Region Basel und Auswirkungen für die Raumplanung.
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Für viele wirkt es unglaubhaft, wenn trotz der stagnierenden oder sich nur geringfügig verändernden Bevölkerungszahl überhaupt noch solch ein Baubedarf für Wohnungen besteht.Wichtige Gründe wurden in der Perspektive genannt.Weitere kommen hinzu.Aufschlussreich sind beispielsweise die Auszugsmotive in einer Untersuchung für Salzburg oder der weiterhin starke Trend zum Besitz eines möglichst freistehenden Einfamilienhauses.Perspektiven selbst schaden dann nicht, wenn die Bauwirtschaft ihre Kapazitäten auf die dringend notwendige Verbesserung der Wohn- und Wohnumfeldqualität der vorhandenen Wohnungen und deren Erweiterung und Ergänzung lenkt - statt die allgemeine "Flucht" in neue Überbauungen am äusseren Rand der Agglomeration noch zu verstärken.Die Bauwirtschaft sollte die Anstrengungen der Kantone und Gemeinden im Bereich der Raumplanung unterstützen.Dies verlangt eine engere Zusammenarbeit zwischen Staat und Bauwirtschaft.(-y-)
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Schlagwörter
Perspektive, Raumplanung, Region, Nebenwohnung, Einfluss, Wohnungsnachfrage, Wohnungsangebot, Einkommensstruktur, Wachstumsrate, Ergebnisbericht, Hauptwohnung, Kommentar, Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf
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Architektur und Technik 11(1988), Nr.12, S.11-15, Abb.
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Perspektive, Raumplanung, Region, Nebenwohnung, Einfluss, Wohnungsnachfrage, Wohnungsangebot, Einkommensstruktur, Wachstumsrate, Ergebnisbericht, Hauptwohnung, Kommentar, Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf