Bürokratie. Zwischen Produktionsauftrag und Machtlogik.

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Baden-Baden

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ZLB: 2000/1860

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Abstract

Die in den neuen Steuerungsmodellen diskutierte Frage der Effizienzsteigerung auf dem Hintergrund der Globalisierung der Märkte hat auch in der wissenschaftlichen Literatur eine breite Diskussion über Bürokratie hervorgerufen. Der Autor geht von der Prämisse aus, dass jeder Mensch in seinen Handlungen seinen größtmöglichen Nutzen verfolgt. Zunächst legt der Autor seine Thesen vor, auf deren Grundlage im Teil I die Prämissen darlegt werden: Güter und Nutzen, Rationalität und Interesse, Interaktion, Macht, Institutionen. Der Teil II behandelt das Bürokratiethema, bzw. das Bürokratiemodell auf der allgemeineren, der staatlichen Ebene. Der Teil III betrachtet das Bürokratiemodell in Deutschland historisch vom Feudalismus, Territorialherrschaft, industrielle Revolution, Kaiserreich, Weimarer Republik, NS-Zeit bis zur Bundesrepublik Deutschland. Teil IV geht von den Globalisierungseffekten aus. Sowohl die Perspektiven der entwickelten Länder im Globalisierungsprozess als auch die der Entwicklungsländer und ihrer Bürokratien werden mit den für sie typischen Erscheinungen wie z.B. Korruption dargestellt. Ebenso werden neuere Organisationsmodelle (z.B. New Public Management, Akzeptanz, Partizipation) für bürokratische Güterproduktionen und neue Modelle bürokratischer Güterproduktionen erörtert. sg/difu

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364 S.

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