Limnofauna des Nationalparks Bayerischer Wald unter besonderer Berücksichtigung der Gewässerversauerung.

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SEBI: 89/5285

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Abstract

Der Nationalpark Bayerischer Wald bietet die Möglichkeit, den Naturhaushalt dieses vom Menschen erst wenig beeinflußten Waldgebietes möglichst vollständig und damit interdisziplinär zu erforschen und zu verstehen. Ein Schwerpunkt der Forschungsarbeiten in diesem Gebiet gilt der Gewässerversauerung. Luftverschmutzung ist regional nicht begrenzbar; sondern es sind davon - vor allem durch die Politik der hohen Schornsteine - auch relativ dünn besiedelte und industriearme Gebiete wie der Bayerische Wald betroffen. Folgen sind Waldschäden und Gewässerversauerungen. Ziel der Arbeit ist eine lückenlose Erfassung der Limnofauna (Binnengewässerfauna) des gesamten Nationalparks sowie eine Einordnung der Arten unter lebensgemeinschaftlichen und tiergeographischen Gesichtspunkten. Die Untersuchungsjahre sind 1984 bis 1985. Analysiert wurden unter Artenschutzaspekten mehrere Bäche, Quellen sowie der Rachelsee. sg/difu

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Bach, See, Tier, Tierart, Hydrographie, Biologie, Chemie, Landschaftsökologie, Naturpark, Gewässerversauerung, Gewässerverunreinigung, Umweltschutz, Landschaft, Natur, Nationalpark, Umweltpflege, Naturschutz

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Bonn: (1987), 176 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(math.-naturwiss.Diss.; Bonn 1987)

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Bach, See, Tier, Tierart, Hydrographie, Biologie, Chemie, Landschaftsökologie, Naturpark, Gewässerversauerung, Gewässerverunreinigung, Umweltschutz, Landschaft, Natur, Nationalpark, Umweltpflege, Naturschutz

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