Vor Ort profitieren alle. Fördermittel.

Krüger, Mario
Eppinger
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Date

2014

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Eppinger

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DE

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Schwäbisch-Hall

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0723-8274

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ZLB: Kws 740 ZB 6798

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Abstract

Stadtentwicklung und Städtebau spielen eine wichtige Rolle für die Attraktivität einer Kommune und sind damit ein bedeutender Standortfaktor. Das Gleiche gilt für ganze Regionen, denn Kommunen stellen in aller Regel auch die Weichen für eine erfolgreiche regionale Entwicklung. Wichtige Schritte in diesem Prozess sind Stadtsanierungsmaßnahmen, die von kommunalen und privaten Investitionen getätigt werden. Viele dieser Projekte werden mit Städtebauförderungsmitteln auf den Weg gebracht, die zum Beispiel aus Programmen der Europäischen Union, des Bundes, der jeweiligen Länder oder einzelner Städte und Gemeinden stammen. Vielerorts stellt sich die Frage, wo die mit den Investitionen verbundene Wertschöpfung konkret erzeugt wird. Die Stadtentwicklungsgesellschaft Baden-Württemberg (STEG) hat mit dem Fördermittel-Investitionsnachweis (FIN) ein Instrument entwickelt, mit dem sich die wirtschaftliche Bedeutung von städtebaulichen Sanierungsmaßnahmen exakt messen lässt. Erste Durchschnittswerte aus der Analyse von 29 Sanierungsmaßnahmen in Baden-Württemberg liegen bereits vor. In dem Beitrag wird das Beispiel eines Sanierungsgebietes in der Stadt Giengen an der Brenz vorgestellt. Mittels FIN wurden 35 private und 20 öffentliche Sanierungsprojekte untersucht. Es stellte sich heraus, dass mit 39 Prozent Betriebe mit Sitz in der Stadt am meisten profitierten. Jeweils ein Viertel der Gelder landeten bei Betrieben im selben Landkreis beziehungsweise im restlichen Baden-Württemberg. Unterschiede der privaten zur öffentlichen Vergabe von Aufträgen ergeben sich dadurch, dass Kommunen öffentlichen Ausschreibungspflichten unterliegen und somit öfter auswärtige Unternehmen zum Zuge kommen.

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Der Gemeinderat

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Nr. 10

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S. 12-13

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