Mit Fassaden Strom produzieren. Vorgehängte hinterlüftete Fassade.

Hammonia
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Hammonia

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Hamburg

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0939-625X

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ZLB: Kws 510 ZB 6884
BBR: Z 143

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Abstract

In der Wohnungswirtschaft werden Aufständerungen von Photovoltaikanlagen (PV) auf Dächern immer populärer. Die Technologie ist erprobt und die Erträge lassen sich gut im Voraus berechnen. Doch auch eine Fassade kann mehr als nur vor dem Wetter schützen. Sie kann Elemente für Photovoltaik aufnehmen oder für Solarthermie. Die damit produzierte Energie kann gleich im Gebäude genutzt und die Überschüsse ins öffentliche Netz eingespeist und vergütet werden. Allerdings sind direkt in die Fassade integrierte Photovoltaikmodule in der Wohnungswirtschaft noch kaum bekannt und wurden bisher meist bei Gewerbegebäuden oder denen der öffentlichen Verwaltung eingebaut. Der Grund sind die hohen Kosten. Bei auf Dächern aufgeständerten PV-Modulen liegen die Kosten bei etwa 150 Euro pro Quadratmeter, für Photovoltaikfassaden ist mit Kosten bis zu 500 Euro pro Quadratmeter zu rechnen und eine Fassade mit Wärmedämmverbundsystem kommt auf Kosten bis zu 90 Euro Kosten pro Quadratmeter. PV-Fassaden sind derzeit für den breiten Wohnungsbau noch zu teuer. Aber auch hier zeigt die Preisspirale nach unten, wie bei der gesamten PV-Technologie in den beiden letzten Jahrzehnten. Vor diesem Hintergrund werden in dem Beitrag Beispiele für Photovoltaikfassaden in der Wohnungswirtschaft genannt: Die städtische Wohnbaugesellschaft Lörrach, das Wohnungsunternehmen VIVAWEST in Bottrop und die Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Zirndorf.

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Die Wohnungswirtschaft

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Nr. 5

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S. 20-22

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