Vergaberecht und institutionalisierte PPP.
Beck
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Beck
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
München
item.page.language
item.page.issn
1439-6351
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-Zs 6672
BBR: Z 558
BBR: Z 558
item.page.type
item.page.type-orlis
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die EuGH-Entscheidungen "Stadt Halle" (NZBau 2005, 111), "Stadt Mödling" (NZBau 2005, 704) und "ANAV" (NZBau 2006, 326) haben die Ausschreibungspflicht von der klassischen Vergabe öffentlicher Aufträge weit in den Bereich der Hereinnahme privaten Kapitals erstreckt. Die Kommission hat in ihrer Mitteilung vom 5.2.2008 die geltenden Regeln für öffentliche Aufträge und Konzessionen auf institutionalisierte öffentlich-private Partnerschaften (IÖPP) aufgezeigt. Indes ist eine Ausschreibungspflicht für die Einbeziehung Privater höchst problematisch und daher restriktiv zu handhaben. Zudem stellt sich die Frage einer Vereinbarkeit mit der kommunalen Organisationshoheit nach dem Lissaboner Reformvertrag bzw. der 9. Protokollerklärung dazu. Vor diesem Hintergrund ist auch die Fortentwicklung im deutschen Recht (§ 99 GWB) zu sehen.
Description
Keywords
Journal
Neue Zeitschrift für Baurecht und Vergaberecht
item.page.issue
Nr. 11
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 673-680