Stadtentwicklung und Verkehrspolitik. Eine Analyse aus feministischer Sicht.

Birkhäuser
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Birkhäuser

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Basel

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ZLB: 95/3106
BBR: A 12 638
IfL: 1985 B 159 - 54

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S
FO

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Abstract

Die Autorin untersucht den Zusammenhang von Mobilität und Lebensqualität. Sie kritisiert die Motorisierungsentwicklung und sucht nach Ansätzen, um die einseitige Orientierung an der technisch-ökonomischen Rationalität in der Verkehrsplanung und Verkehrspolitik zu überwinden. Unter feministischer Perspektive wird für eine gelungene Stadtentwicklung die Befriedigung von Alltagsbedürfnissen als ebenso wichtig angesehen wie die ökonomische Prosperität. Für die kommunale Ebene werden planungsrechtlich mögliche und finanzierbare Alternativen entwickelt. Das Beispiel von Essen zeigt nach Meinung der Autorin, wie wenig eine am männlichen Lebensstil ausgerichtete Verkehrspolitik den Mobilitätsbedürfnissen des Alltags entgegenkommt und welche Handlungsspielräume Stadtentwicklungsexpertinnen in der kommunalen Verkehrspolitik sehen, um eine an Lebensqualität und sozialer Gerechtigkeit orientierte Verkehrsplanung umzusetzen. kmr/difu

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176 S.

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Stadtforschung aktuell; 54