Perspektiven einer Politisierung von Planungsprozessen jenseits lokaler Mobilisierungen. Kommentar zu Lucius Burckhardts "Wer plant die Planung?"
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Berlin
item.page.language
item.page.issn
2197-2567
item.page.zdb
item.page.orlis-av
item.page.type
item.page.type-orlis
EDOC
relationships.isAuthorOf
Abstract
Monika Grubbauer kommentiert in diesem Sub/urban-Beitrag den Essay "Wer plant die Planung?" von Lucius Burckhardt. Dabei betont die Autorin, dass Burckhardt mit seinem Text Planen als sozialen Prozess beschreibe und damit wichtige Perspektiven auf die Politisierung von Planungsprozessen eröffne. Sie hebt drei Thesen Burckhardts hervor, die ihrer Ansicht nach weiterhin Gültigkeit haben und im Zentrum dieses Beitrags stehen. Diese sind die Festellungen Burckhardts, 1) dass die Formulierung von Planungsproblemen immer selektiv und von politischen Interessen abhängig ist, 2) dass Entscheidungsprozesse in der Planung jenseits technischer Aspekte und Abwägungen im Hinblick auf gesamtgesellschaftliche Konsequenzen auch immer subjektive Anteile enthalten und 3) dass Beteiligungsprozesse beschränkt sind und nur als Mittel zur Herstellung von Zustimmung bei der Planung und ihrer Durchsetzung dienen.
Description
Keywords
Journal
Sub\urban
item.page.issue
Nr. 1/2
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 137-146