Dortmund, Duisburg und die Rezession von 2008/2009. Warum zwei Städte derselben Region ökonomisch unterschiedlich resilient sind.
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DE
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Heidelberg
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0034-0111
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ZLB: Kws 150 ZB 6820
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Abstract
Der seit Jahrzehnten andauernde Strukturwandel gilt trotz vieler Erfolgsgeschichten noch immer als eine der zentralen Herausforderungen für die Städte im Ruhrgebiet. Vor diesem Hintergrund lohnt sich die Frage, wie die Städte des Ruhrgebiets auf die jüngste wirtschaftliche Krise reagierten. In diesem Beitrag vergleichen wir die Städte Duisburg und Dortmund im Hinblick auf ihre Entwicklung unter Verwendung des Konzepts der Resilienz. Dieser noch junge Ansatz bietet vielversprechende Perspektiven auf den Strukturwandel, scheint aber methodisch noch unausgereift zu sein. Außerdem wird das Resilienzkonzept mittels theoriegeleiteter Literaturanalyse und durch Auswertung quantitativer Strukturindikatoren empirisch in Wert gesetzt. Im Ergebnis zeigt sich, dass die beiden Städte markante Entwicklungsunterschiede aufweisen und somit die Annahme unterschiedlich resilienter Strukturen begründet werden kann.
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Raumforschung und Raumordnung
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Nr. 5
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S. 439-453