Werkstätten für Behinderte als Lieferanten der öffentlichen Hand.

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Bonn

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ZLB: 94/2065-4

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Abstract

Die Untersuchung zielt auf die Analyse der Hemmfaktoren für Austauschbeziehungen zwischen Werkstätten für Behinderte (WfB) und öffentlicher Hand.Darauf aufbauend soll ein Konzept zur Verbesserung der Marktposition von WfB als Lieferanten der öffentlichen Hand entwickelt werden, das die Ableitung von Gestaltungs- und Handlungsempfehlungen erlaubt. Die Analyse schließt die umfassende Betrachtung des rechtlichen Rahmens der Beschaffung und des daraus resultierenden Beschaffungsverhaltens der öffentlichen Hand ein.Die wettbewerbs-, haushalts- und vergaberechtlichen Bestimmungen einerseits und die WfB-spezifischen Vorschriften andererseits bestimmen die Intensität der Nachfrage der öffentlichen Hand und die Möglichkeiten für die Anbieter aus dem WfB-Bereich. Der Aufbau des Untersuchungsberichts folgt einer zielgruppenorientierten Sachlogik. Im Teil B werden die Untersuchungshypothesen erläutert und die einzelnen Erhebungsschritte detailliert dargestellt, die Ergebnisse dokumentiert und interpretiert. Teil A stellt gewissermaßen das "Abstract" des Untersuchungsberichts dar und wendet sich an den Leser, der lediglich Interesse an den Befunden und Konsequenzen hat. Unter Bezug auf die ersten beiden Teile wird schließlich eine Arbeitshilfe für WfB-Manager entwickelt, die Aufbau und Gestaltung von Geschäftsbeziehungen zu Institutionen der öffentlichen Hand erleichtern soll.Sie versteht sich als eine Art Handbuch, das konkrete Verfahrensschritte vorschlägt und Checklisten, Ablaufdiagramme, Fallbeispiele und Adressenverzeichnisse anbietet. goj/difu

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222 S., Anh.

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Forschungsbericht. Sozialforschung; 232