Hilfen für Langzeitarbeitslose verbessern - Hohes Engagement der Jobcenter allein kann Probleme nicht lösen.
Deutscher Städtetag
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Deutscher Städtetag
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DE
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Köln
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2193-5491
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ZLB: Kws 860 ZB 6641
BBR: Z 212
IRB: Z 76
BBR: Z 212
IRB: Z 76
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Abstract
Für etwa eine Million Menschen, die Leistungen der Grundsicherung für Arbeitssuchende erhalten, ist eine Vermittlung in den Arbeitsmarkt sehr schwierig, denn viele dieser Menschen sind in ihrer Leistungsfähigkeit dauerhaft und aus objektiven Gründen eingeschränkt und die Strategien für Menschen, die nur kurze Zeit arbeitslos sind, lassen sich nicht einfach auf Langzeitarbeitslose übertragen. Aus Sicht der Kommunen sind die arbeitsmarktpolitischen Instrumente der Jobcenter für schwer zu vermittelnde Langzeitarbeitslose nicht ausreichend. In dem Beitrag wird daher gefordert, dass die Bundesregierung den Jobcentern in den Kommunen die Entwicklung von flexiblen und längerfristigen Strategien zugesteht. Dafür sind mehr Finanzmittel des Bundes erforderlich statt weniger. Mit der Einführung der Grundsicherung wurde ein Budget von durchschnittlich 3.200 Euro pro Leistungsempfänger für Aktivierung, Eingliederung und Leistungsgewährung veranschlagt. Im Jahr 2012 standen nur noch 1.700 Euro zur Verfügung. Dieser Abwärtstrend muss gestoppt werden. Außerdem sind tragfähige Konzepte für für öffentlich geförderte Beschäftigung erforderlich.
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Journal
Städtetag aktuell
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Nr. 2
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S. 4-5