Regionales Humankapital und räumliche Mobilität.

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SEBI: 86/2023-4
BBR: C 17 845

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Abstract

Der Beitrag diskutiert die Rolle des Humankapitals (dem durch Erziehung und Bildung erreichten Stand an menschlicher Fähigkeit) für die regionale Entwicklung insbesondere unter dem Gesichtspunkt der räumlichen Mobilität. Nach einem begriffs- und forschungsgeschichtlichen Teil behandelt der Verf. das Humankapitalkonzept unter dem Gesichtspunkt der zunehmenden Arbeitsteilung und der dadurch ermöglichten vielfältigen "Lebenslaufalternativen" einschließlich der Übergänge/Übergangsrestriktionen. Außerdem wird der regionale Zuwachs/Verlust an Humankapital durch Wanderungen angesprochen, auch unter Aspekten der Abhängigkeit von den wirtschaftlichen Konjunkturen. Es werden Überlegungen formuliert, wie Humankapitalintensität regional empirisch erfaßt werden könnte. Im Anschluß daran geht es dem Verf. um den Stellenwert von Humankapital im Licht bestandsorientierter Regionalpolitik. - De.

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Bildung, Berufsqualifikation, Regional, Bevölkerungswanderung, Sozialmobilität, Humankapital

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In: Birg, H.: Regionale Demographie und regionalwissenschaftliche Analyse. 4 Aufsätze., Bielefeld (1986), S.97-112, Lit.

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Bildung, Berufsqualifikation, Regional, Bevölkerungswanderung, Sozialmobilität, Humankapital

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