Das Trockenjahr 1992 im Land Brandenburg. Eine Modellbetrachtung aus wasserhaushaltlicher Sicht.

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Potsdam

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ZLB: 94/4457-4

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Abstract

Das Land Brandenburg, im Volksmund auch des Heiligen Römischen Reiches "Streusandbüchse" genannt, ist durch eine besondere klimatische Situation gekennzeichnet. Es gehört zur mitteleuropäischen Kontinentalklimazone und zählt zu den Gebieten Deutschlands mit den geringsten Niederschlägen. In diesem Heft wird anhand der vier Standorte Angermünde, Cottbus, Neuruppin und Potsdam die tatsächliche Trockenheit exemplarisch für das Trockenjahr 1992 untersucht. Das Jahr 1992 war im Vergleich zu den bisher bestimmten langjährigen Mittelwerten bei meist überdimensionaler Sonnenscheindauer zu warm. Nahezu mediterrane Verhältnisse bestimmten die Sommermonate, in denen extreme Hitze mit minimalen Niederschlägen korrespondierte. Die hier dargestellten Modellbetrachtungen des Jahres 1992 zeigen, wie unterschiedlich die Trockenheit in den einzelnen Regionen des Landes Brandenburg ausfiel und welche Rolle die Vegetation über die unterschiedliche Schöpftiefe bei der Betrachtung spielt. ej/difu

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23 S.

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Studien und Tagungsberichte; 3