Maßnahmen gegen die Verunreinigung öffentlicher Bereiche durch Hundekot. 2. Aufl.

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Köln

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ZLB: 91/3353-4

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BE

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Abstract

Das Hundekot-Problem kann heute nicht mehr nur als Randproblem abgetan werden; vielmehr ist es ein Aspekt des sozialen und psychologischen Phänomens "Hund in der Stadt", mit dem sich Städte und Gemeinden auseinandersetzen müssen. In Hamm, das hier als Spitzenreiter die Tabelle anführt, entfielen 1989 auf 1000 Einwohner 49,2 Hunde. Berlin lag auf Platz fünf mit 39,9 Hunden. "Gewerbsmäßige Züchtung, steigender internationaler Tierhandel, problemloser Kauf, bequeme Fütterung und eine werbeträchtige Industrie... sind u. a. Ursachen für die hohe Zahl der Hundehaltungen. Hinzu kommt vielfach ein Nachahmungsverhalten, das zu unüberlegten Hundekäufen verführt... Der Verband Kommunaler Städtereinigungsbetriebe (VKS) und auch das Umweltbundesamt wollen mit der vorliegenden, überarbeiteten Informationsschrift ihr Fachwissen und ihre Kenntnisse einbringen, um den Kommunen zu helfen, ein - wie die jahrelangen Erfahrungen zeigen - nur schwer zu lösendes Problem auf ein für alle Seiten aktzeptables Maß zu bringen" (S. 4). sg/difu

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32 S.

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Informationsschrift des Verbandes kommunaler Städtereinigungsbetriebe; 10