Technikunterstützte Informationsverarbeitung -Tul- in Kommunen der neuen Bundesländer. Entscheidungshilfen.

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Köln

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ZLB: Zs 2141-1991,7-4

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Abstract

Der Bericht beschreibt die Problematik des Einsatzes von Informationstechnik zum Aufbau der ostdeutschen Kommunalverwaltung.Seine Aussagen wurden mit kommunalen Praktikern aus den ostdeutschen Großstädten gewonnen, sind aber gleichermaßen auch für Kreisverwaltungen und kleinere Städte und Gemeinden gültig. Der KGSt ist bekannt, daß für die Nutzung der Informationstechnik zum Aufbau der ostdeutschen Kommunalverwaltungen die Zeit als nicht ausreichend angesehen wird, um gemäß den Aussagen des KGSt-Gutachtens "Technikunterstützte Informationsverarbeitung (Tul)" zunächst und grundlegend Konzepte zu entwerfen und erst danach den IT-Einsatz zu verwirklichen.Trotz des Zeitdrucks. imter de, dort die Informationstechnik eingeführt wird, darf jedoch der Tul-Ansatz nicht völlig außer acht gelassen werden. Der Bericht greift in vier Abschnitten Fragen und Probleme auf, die für die DV-Einführung (Stand Mai 1991) relevant sind: Verwaltungspolitische Schlüsselfragen, Entscheidungskriterien, Hinweise für den Umgang mit externen Beratern, Übergangsprobleme, dargestellt am Beispiel des Einwohner- und Meldewesens.Der Bericht wurde "schnell" veröffentlicht.Die Darstellung des Umfangs der offenen Fragen, weniger deren sichere Beantwortung, war beabsichtigt.Es bleiben Unsicherheiten, die zu einem späteren Zeitpunkt auszuräumen sind. difu

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52 S.

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KGSt-Bericht; 7/1991