Wohnungsgenossenschaften in den neuen Bundesländern. Eine Unternehmensform im Zeichen kooperativer Tradition, transformationsgeprägter Gegenwart und zukünftigen Förderungspotentials.

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Regensburg

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ZLB: 96/2066

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DI
S

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Abstract

Mit der Vereinigung der beiden deutschen Staaten am 3.10.1990 wurden auch die ostdeutschen Wohnungsgenossenschaften in einen tiefgreifenden Umstrukturierungsprozeß hineingezogen, der die besondere Situation in den neuen Bundesländern nur bedingt berücksichtigte, so daß gegenwärtig zahlreiche Probleme, wie zum Beispiel bei der Sanierung der Plattenbauten in zahlreichen Großstädten, die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Genossenschaften auf dem Weg zur völligen Unabhängigkeit von staatlichen Unterstützungsmaßnahmen in Frage stellen. Von besonderem Interesse sind aber die Auswirkungen der aktuellen Bonner Wohnungspolitik auf die Genossenschaften, wobei die Einordnung des Objektbereichs Wohnung, eine Situationsanalyse auf wirtschaftlicher und finanzpolitischer Basis und die Auswertung empirischer Daten aus Umfragen und daraus resultierende Folgerungen im Vordergrund stehen. Im Sinne einer Bestandsaufnahme wurden 30 nach typischen Merkmalen ausgewählte Genossenschaften befragt. mabo/difu

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333 S.

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Kölner Schriften zur Sozial- und Wirtschaftspolitik; 28