Schwimm- und Sprunghalle, Radsporthalle für Olympia Berlin 2000 auf dem Gelände der Werner-Seelenbinder-Halle und des Kühlhauses. Realisierungswettbewerb. Auslobung.
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SEBI: 92/1985-4
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Abstract
Die Bewerbung Berlins um die Ausrichtung der Olympischen Spiele und der Paralympics im Jahre 2000 verbindet sich mit dem Anspruch, berlinspezifische, stadt- und umweltgerechte Spiele durchzuführen. Daher sind die Spiele als innerstädtische Spiele konzipiert und setzen auf den öffentlichen Personennahverkehr. Aus diesem Grund wurde das in S-Bahn-Nähe liegende Gelände der Werner-Seelenbinder-Halle und des Kühlhauses ausgewählt. Im Kontext mit städtebaulichen Konzepten zur Stadterneuerung soll Olympia als Motor der Stadtentwicklung vernachlässigter Stadtteile und der überfälligen Modernisierung veralteter und nicht mehr funktionsgerechter Sportanlagen dienen. Ziel dieses Wettbewerbes ist es, Ideen, Konzepte und architektonische Vorschläge dafür zu entwickeln, wie der Anspruch der berlinspezifischen Olympischen Spiele auf dem oben genannten Gelände stadtverträglich eingelöst werden kann. Der Wettbewerb ist bundesweit offen unter Zuladung internationaler Teilnehmer ausgelobt. ej/difu
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Olympische Spiele, Sportanlage, Sporteinrichtung, Städtebau, Modernisierung, Stadtverträglichkeit, Ökologie, Nutzung, Infrastruktur, Umweltverträglichkeit, Planungsziel, Stadtplanung, Stadterneuerung, Wettbewerb
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Berlin: (1992), 164 S., Abb.
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Olympische Spiele, Sportanlage, Sporteinrichtung, Städtebau, Modernisierung, Stadtverträglichkeit, Ökologie, Nutzung, Infrastruktur, Umweltverträglichkeit, Planungsziel, Stadtplanung, Stadterneuerung, Wettbewerb