Der Raubbau an den Wäldern ist bedrohlich.

Bruenig, Eberhard F.
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1985

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IRB: Z 1244

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Zusammenfassung

Menschliche Einwirkungen haben die natürliche Waldfläche von einem nacheiszeitlichen Maximum auf heute weniger als zwei Drittel absinken lassen. 1860 bis 1920 wurden etwa 4,4 Mio. qkm allein für den Ackerbau gerodet und 4,7 Mio. qkm in den Jahren von 1921 bis 1978. Dieser Prozess der Waldrodung nimmt zur Zeit mit wachsender Weltbevölkerung und steigenden Ansprüchen und Bedürfnissen vor allem in den Tropen zu. Es steht zu befürchten, dass dieser Raubbau ernsthafte klimatische Folgen haben wird. (-z-)

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Die Umschau, Frankfurt/Main 85(1985), Nr.3, S.153-155, Abb., Tab., Lit.

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