Erfahrungen mit den Elementen des differenzierten Bedienungsmodells. Öffentlicher Personennahverkehr.

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ZZ

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SEBI: Zs 408-4
IRB: Z 1035
BBR: Z 46

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Zusammenfassung

Der Linienverkehr des ÖPNV setzt eine hohe Besiedlungsdichte voraus. Für dispers besiedelte Räume und geringe Verkehrsnachfragen ist der Linienverkehr ungeeignet. Hier ist das Linienverkehrsangebot durch neue Bedienungsformen und durch Fahrzeuge mit kleinem Fassungsvermögen zu ergänzen. Der Aufsatz erläutert und definiert die Einzelkomponenten des differenzierten Bedienungsmodells, das für ländliche und andere Gebiete mit schwacher Verkehrsnachfrage entwickelt worden ist. Bezogen auf die einzelnen Elemente des Bedienungsmodells wird über bisher gewonnene Erfahrungen berichtet. Kritisch setzt sich der Verfasser mit den Argumenten von Befürwortern und Gegnern einer breiteren Anwendung des differenzierten Bedienungsmodells auseinander. Schließlich werden die Planungsschritte dargelegt, die bei einer Anwendung des differenzierten Bedienungsmodells zu beachten sind. (kl)

Beschreibung

Schlagwörter

Verkehrskonzept, Verkehrsmodell, Verkehrsmittel, Verkehrsnachfrage, Verkehrsbedienung, Linienverkehr, Fahrgemeinschaft, Ländlicher Raum, ÖPNV, Verkehrsangebot, Sammeltaxi, Flächendeckendes Verkehrsangebot, Verkehr, Öffentlicher Verkehr

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In: Landkreis, 56(1986), Nr.12, S.535-538, Tab.;Lit.

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Verkehrskonzept, Verkehrsmodell, Verkehrsmittel, Verkehrsnachfrage, Verkehrsbedienung, Linienverkehr, Fahrgemeinschaft, Ländlicher Raum, ÖPNV, Verkehrsangebot, Sammeltaxi, Flächendeckendes Verkehrsangebot, Verkehr, Öffentlicher Verkehr

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