Urheberrecht und Schulgebrauch. Eine vergleichende Untersuchung der Rechtsgrundlagen und der Wahrnehmungspraxis.
Nomos
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
1994
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Nomos
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Baden-Baden
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
ZLB: 95/1211
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
S
S
Autor:innen
Zusammenfassung
Indem die Schulen Fotokopien, Bild- und Tonaufzeichnungen bzw. -kopien im Unterricht einsetzen, Theaterstücke aufführen oder Schulsammlungen (Sammlungen von Ausschnitten aus urheberrechtlich geschützten Werken) nach § 46 Urheberrechtsgesetz benutzen, sind sie ständig in Gefahr, Urheberrechte zu verletzen. Ohne diese Hilfsmittel ist ein umfassender Schulunterricht jedoch fast unmöglich. Neben der Frage, welchen Normen des Urheberrechts die typischen Nutzungen im Schulbereich unterworfen sind, ist aber auch wichtig, inwieweit diese Normen umgesetzt werden, also ob z. B. Vergütungsansprüche auch tatsächlich realisiert werden. Ausführlich behandelt der Autor auch die Lage in Österreich, der Schweiz, Frankreich und Großbritannien sowie auch internationales Urheberschutzrecht, hier insbesondere die Berner Übereinkunft in der heute gültigen Fassung von 1971 und das Rom-Abkommen von 1961. lil/difu
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
341 S.
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Schriftenreihe des Archivs für Urheber-, Film-, Funk- und Theaterrecht; 115