Die räumliche Organisation der deutschen Sparkassen. Behördliche Raumorganisation seit 1800. Grundstudie 10.
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SEBI: 77/5661-10.-4
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Abstract
Die öffentlichen Sparkassen stehen zu ihren Gewährträgern heute in einem Verhältnis rechtlicher Selbständigkeit. Dieser Zustand ist jedoch erst das Resultat eines langen Entwicklungsprozesses, der in den meisten deutschen Ländern erst durch die Notverordnung vom 6. 10. 1931 abgeschlossen wurde. Bis dahin waren sie so weitgehend mit dem Gewährträger verbunden, daß man geradezu von organisatorischer Integration sprechen konnte - ungeachtet des Sparkassenvermögens und seiner Sonderstellung. Hinzu kommt, daß die räumliche Struktur der Behörden, im wesentlichen Gemeinden und Gemeindeverbände, für den räumlichen Wirkungskreis der Sparkassen große Bedeutung hatte bzw. zum Teil nahezu identisch war und ist. Im vorliegenden Band nun werden diese Beziehungen und ihr Wandel bis in die Gegenwart untersucht. ri/difu
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Sparkasse, Raumordnung, Regionalprinzip, Regionalwirtschaft
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Hannover: Schroedel (1980), 63 S., Tab.; Lit.
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Sparkasse, Raumordnung, Regionalprinzip, Regionalwirtschaft
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