Prozeßführung bei der Kompostierung von organischen Reststoffen aus Haushalten.

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DE

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München

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ZLB: 96/2782-4

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Zusammenfassung

Das Potential an organischen Reststoffen wird in Deutschland auf 8-10 Mio. Tonnen pro Jahr geschätzt. Der Anteil davon, der gesammelt und der Kompostierung zugeführt wird, steigt jährlich und beträgt ca. 10 % des gesamten Potentials. Da von der Kompostierung zum einen Umweltbelastungen ausgehen können, zum anderen viele Fragen der Prozeßsteuerung zur Erzielung hoher Anlagenleistungen und optimaler Kompostqualitäten ungeklärt sind, ist es notwendig, sich mit den Einflußfaktoren auf den Kompostierungsprozeß eingehend zu beschäftigen. Bisher vorliegende Untersuchungen in diesem Bereich wurden an Substraten durchgeführt, die sich in ihren stofflichen Eigenschaften von den heute zur Verwertung anstehenden Haushalts- und Küchenabfällen z. T. sehr stark unterscheiden. Ziel der Arbeit ist es, die Wirkung von Einflußfaktoren auf den Kompostierungsprozeß im Hinblick auf eine optimierte Prozeßführung zu untersuchen, so daß Umweltbelastungen durch gasförmige Emissionen minimiert und die Verfahrensleistung und die Kompostqualität optimiert werden können. Außerdem wird versucht, eine Basis zum ökonomischen Vergleich verschiedener Rotteverfahren zu schaffen. sg/difu.

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184 S.

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