Medizinische Topographien, städtebauliche Entwicklungen und die Gesundheit der Einwohner urbaner Räume im 18. und 19. Jahrhundert.

Cuvillier
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Göttingen

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ZLB: Kws 250,4/14

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Abstract

Medizinische Topographien sind Beschreibungen urbaner Lebensräume, ihrer naturräumlichen Gegebenheiten, häufig auftretender Krankheiten, der Lebensweise und des Gesundheitszustandes der Einwohner. Die von Medizinern verfassten Beschreibungen der menschlichen Umwelt, das Aufdecken von Missständen und die Ableitung von Empfehlungen wurden als bedeutend für die gesundheitliche Entwicklung angesehen. Nach Lektüre der medizinischen Topographien stellte sich die Frage nach der Praxisrelevanz von Ortsbeschreibungen. Aus diesem Grund wurde ein möglicher Zusammenhang zwischen den Empfehlungen der medizinischen Topographien und städtebaulichen Entwicklungen bzw. Reaktionen innerhalb der Gesundheitspolitik untersucht. Als Untersuchungsraum wurden die Städte Berlin und Hamburg ausgewählt. Beide Städte verfügen über medizinische Topographien mit aussagekräftigen Empfehlungen. Außerdem fand in beiden Räumen ein außergewöhnliches Flächen- und Bevölkerungswachstum statt, das stadtplanerische Überlegungen forderte. Der Untersuchungszeitraum liegt zwischen 1750-1850.

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267 S.

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