Vom Stadtumbau zur Stadtreparatur - Ansprüche und Wirklichkeit in der Stadterneuerung.

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IRB: Z 675

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Bezogen auf das sog. "Stadterneuerungsgesetz" haben nach Ansicht des Autors die Worte von der Perfektion der Mittel und der Konfusion der Ziele ihre Gültigkeit. Auf Anfänge des Stadterneuerungsgedankens - Elendsviertelsanierung wird eingegangen. Bestrebungen zur Beseitigung von Elendsvierteln wurden schon sehr früh überlagert von stadtgestalterischen Überlegungen. Nach dem Krieg brachte die Forderung nach "gegliederter und aufgelockerter Stadt" in den späten 50er Jahren eine starke Wiederbelebung der Tendenz zum radikalen Stadtumbau. Insbesondere der programmatische Grundzug der planenden Verwaltung verhinderte jedoch stärkere Umformungen des Stadtgefüges in den 50er und frühen 60er Jahren. Aspekte der erhaltenden Stadterneuerung: Fußgängerzonen und öffentlicher Nahverkehr, Verkehrsberuhigung, Durchbau und Ergänzung sowie der Hauserneuerung werden ausführlich anhand von Beispielen behandelt. wa

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Städtebau, Entwicklung, Erneuerung, Gestaltung, Sanierung, Stadterneuerungsgesetz, Elendsviertel, Stadtumbau, Stadtgefüge, Denkmalpflege, Umweltschutz

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Bauforum, Wien 14(1981)Nr.82, S.5-15, Abb., Lit.

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Städtebau, Entwicklung, Erneuerung, Gestaltung, Sanierung, Stadterneuerungsgesetz, Elendsviertel, Stadtumbau, Stadtgefüge, Denkmalpflege, Umweltschutz

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