Bemannte Tauchfahrt. Inspektion ständig teilgefüllter Abwasser-Kanäle.

Deutscher Fachverl.
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Deutscher Fachverl.

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Frankfurt/Main

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0933-3754

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ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551

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Abstract

Abwasserkanäle, in die rund um die Uhr erhebliche Abwassermengen eingeleitet werden, stellen eine große Herausforderung dar. Die Ergebnisse einer Studie zur Umsetzung der Selbstüberwachungsverordnung Kanal (SüwV Kan) in Nordrhein-Westfalen, die vom Institut für Unterirdische Infrastruktur (IKT) durchgeführt wurde, zeigte auf, dass die Zustandserfassung von Kanalnetzbetreibern deshalb häufig herausgezögert wird, obwohl die SüwV Kan bereits eine Ersterfassung der Kanalnetze bis Ende 2005 vorsah und eine Wiederholung der Prozedur alle 15 Jahre fordert. Als Begründung wird das Fehlen von geeigneten Strategien und Inspektionsverfahren genannt. Vor diesem Hintergrund initiierte der Stadtentwässerungsbetrieb Paderborn (STEB) gemeinsam mit dem IKT eine Untersuchung mit dem Ziel, Lösungsvarianten zur optischen Inspektion eines 5,7 Kilometer langen Teilabschnitts des Paderborner Hauptsammlers auszuwählen, umzusetzen und hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile zu bewerten. Es wurden sechs Inspektionstechniken hinsichtlich ihrer Praxistauglichkeit getestet. In dem Beitrag werden die sechs Varianten vorgestellt und im Ergebnis wird festgehalten, dass bemannte Verfahren (Befahrung oder Begehung) im Vergleich zu unbemannten Verfahren genauere Ergebnisse liefern. difu

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Entsorga-Magazin

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Nr. 10

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S. 45-47

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