Migrationsbedingte Kundenabwanderung bei Sparkassen.

Dt. Univ.-Verl.
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Wiesbaden

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ZLB: 96/3363

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DI
S

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Abstract

Wegen ihrer regionalen Bindung sind Sparkassen mit dem Problem der ständigen Abwanderung von Kunden aus dem Geschäftsgebiet konfrontiert, die nicht in jedem Fall durch Zuwanderungen kompensiert wird. Die Arbeit analysiert empirisch das Phänomen der Kundenwanderung in seinen Auswirkungen auf die Kundschaftsstruktur. Hierzu wird ein Modell entwickelt, mit dem die räumliche Wanderung der Kunden, ihre Verweildauer an den einzelnen Instituten und die Höhe des dabei diskontierten Deckungsbeitrags erfaßt werden kann. Zur empirischen Grundlage dienen die Daten von ca. 10000 Kunden einer ungenannten mittleren Sparkasse im ländlichen Bereich Oberbayerns, die zwischen April 1993 und April 1994 erhoben wurden. Die Ergebnisse werden aus wirtschaftsgeographischer und betriebswirtschaftlicher Sicht analysiert. Darauf aufbauend wird ein anreizkompatibles Überleitungskonzept innerhalb des Sparkassenverbundes erarbeitet. jst/difu

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XXXII, 317 S.

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Gabler Edition Wissenschaft; Bank- und Finanzwirtschaft