Recht und Technik. Zusammenarbeit zwischen Juristen und Ingenieuren in der Straßenbauvewaltung.
Kirschbaum
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Kirschbaum
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DE
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Bonn
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ZLB: 97/2074
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SW
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Abstract
Die Beiträge verschiedener Autoren behandeln acht juristische und ingenieurwissenschaftliche Bereiche aus dem Straßenbau. Zunächst die Organisation des Straßenbaus (u.a. am Beispiel der Straßenbauverwaltung NRW) und die Privatisierung im Straßenbau - hierbei geht es um Privatfinanzierung und Privatisierung von Bundesfernstraßen und um die Privatisierung des Autobahnbaus in Polen. Es schließt sich ein Beitrag zur eigenverantwortlichen Erfüllung der Straßenbaulast (am Beispiel des Brandenburgischen Straßengesetzes und des Bundesfernstraßengesetzes) an. Unter den Stichworten Planfeststellung und Plangenehmigung erfolgt eine Auseinandersetzung mit dem neueren Instrumentarium der Plangenehmigung, mit dem "A 60-Urteil" des Bundesverwaltungsgerichts und den Anforderungen der Gerichte an den festgestellten Plan. Die folgenden Beiträge befassen sich mit den beim Straßenbau zentralen juristischen Gegenständen von Grunderwerb, Enteignung und Entschädigung. Das Auftragswesen, die Qualitätssicherung und die Verkehrssicherheit. Eine Bestandsaufnahme der deutsch-polnischen Grenzbrückenabkommen steht im Mittelpunkt des abschließenden Beitrags über internationale Verträge mit den Anrainerstaaten Deutschlands. goj/difu
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178 S.
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Schriftenreihe "Straßenrecht"; 14