Die Analyse des Mobilitätsverhaltens der Landwirte als Basis für eine agrarische Mobilitätspolitik, dargestellt anhand einer beispielhaften Untersuchung im Landkreis Freiburg.

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SEBI: 80/48

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Abstract

Die agrarpolitischen Entscheidungsträger, orientiert an rational-erwerbswirtschaftlichen Gesichtspunkten, stoßen in ihrer Mobilitätspolitik oftmals an die Schranken der überwiegend bäuerlich-traditionalen Entscheidungsmuster der Betroffenen. Zur Verbesserung der Mobilitätspolitik wird somit eine fundierte Kenntnis des Mobilitätsverhaltens notwendig. Der Autor unternimmt eine kritische Bestandsaufnahme agrarischer Mobilitätsforschung. In seiner eigenen Methode bezieht er sich deutlich auf die sozialpsychologischen Motivationskomplexe bäuerlicher Mobilität und ermittelt ein exemplarisches Verfahren zur Durchleuchtung dieser Verhaltensweisen. Seine Befragungsergebnisse, durchgeführt im Landkreis Freiburg auf Basis von 137 ausgewerteten Fragebögen, vergleicht er mit vorliegenden Resultaten der Mobilitätsforschung. Als agrarpolitische Folgerungen schlägt der Autor u.a. Veränderungen landwirtschaftlicher Erzeugerpreise, Höherdotierung von Umschulungsmaßnahmen und allgemein die Veränderung der Informations- und Kommunikationswege zwischen Entscheidungsträgern und Landbevölkerung vor. im/difu

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Landwirt, Mobilitätsverhalten, Verkehrspolitik, Demographie, Landwirtschaft, Befragung

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Freiburg/Breisgau: (1972), 204 S., Kt.; Tab.; Lit.

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Landwirt, Mobilitätsverhalten, Verkehrspolitik, Demographie, Landwirtschaft, Befragung

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