Stadtentwicklung Dortmund. Die moderne Industriestadt 1918-1946. Standortsicherung der Industrie, Wohnungsbau, Stadtplanung.
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
1995
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Dortmund
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
ZLB: 95/4173
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
S
FO
FO
Autor:innen
Zusammenfassung
"Dortmund? Seien wir offen! Dortmund als Ganzes genommen ist keine schöne Stadt", sagte Stadtbaurat Strobel (schon) 1925. Was ihn nicht daran hinderte, sich um eine harmonisierende Gestaltung dieser gänzlich säkularisierten Stadtform zu bemühen. Seine Amtsnachfolger verfochten demgegenüber verstärkt die Funktionalisierung dieser Stadt. Über Planungsprozesse, Baupolitik und Städtebau zu schreiben ist dem Interesse an der Darstellung allgemeiner historischer Entwicklungen oft nachgeordnet - insbesondere dann, wenn ihnen, wie in Dortmund kaum Auratisches innewohnt. Die Geschichte Dortmunds als die einer Ackerbürgerstadt und deren Aufstieg von einer typischen Industrie- und Arbeiterstadt des späten 19. zu einer modernenIndustriestadt des 20. Jahrhunderts scheint eher gewöhnlich - doch war Dortmund 1929 flächengrößte deutsche Montanindustriestadt geworden und für die Rüstungsproduktion im Zweiten Weltkrieg vor allem als Standort zur Gewinnung von Kohle und Stahl von zentraler Bedeutung. Wer hat hier die Zukunft der räumlichen Nutzung bestimmt, wie stellte man sich die Ordnung des Territoriums vor? Die Praxis des Stadtbaus und die sich wandelnden Leitmotive der Planung zwischen 1918 und 1946 in Dortmund nachzuzeichnen, ist Gegenstand des Buches. difu
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
333 S.
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Dortmunder Beiträge zur Raumplanung; 70