Kriterien der wohnlichen Stadt. Trendwende im Wohnungswesen und Städtebau.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SI B 2780
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Autor legt hiermit ein umfassendes, aktuelles Untersuchungsmaterial vor allem aus der westlichen Welt über die Ergebnisse des Wohnbaus der letzten Jahrzehnte vor. Er deckt die Ursachen auf, die seiner Meinung nach zu der katastrophalen Entwicklung des hochtechnisierten Massenmietshauses geführt haben. Den Beginn dieser Entwicklung sieht er im Absolutismus mit seiner Repräsentationsarchitektur. Eine logische Weiterführung sieht der Autor in der Gigantomanie moderner Wohnhochhäuser mit ihren psychischen, sozialen und finanziellen Problemen. Der Autor zeigt wirtschaftliche und soziale Möglichkeiten zur Gestaltung einer wohnlichen Stadt und damit gleichzeitig auch Möglichkeiten zur psychischen Gesundung ihrer Bewohner. ,,Die Durchführbarkeit dieser Gedanken wird auf Grund von wissenschftlichen Erhebungen in ausgeführten Siedlungen nachprüfbar belegt und die städtebaulichen Forderungen - Wiedergewinnung von Raum und Maß in Städtebau - durch zahlreiche Pläne und Bilder belegt''.
Description
Keywords
Wohnungsbau, Geschichte, Hochhaus, Stadtplanung, Wohnungswesen
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Graz: Akademische Druck- und Verlagsanstalt (1978), 200 S., Abb.; Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Wohnungsbau, Geschichte, Hochhaus, Stadtplanung, Wohnungswesen