Materielle Privatisierung. Wann unterliegen Veräußerungen von Geschäftsanteilen dem Vergaberecht?

Krutisch, Dominic
Beck
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Datum

2003

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Herausgeber

Beck

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

München

Sprache

ISSN

1439-6351

ZDB-ID

Standort

ZLB: Zs 6672
IRB: Z 1930
BBR: Z 558

Dokumenttyp (zusätzl.)

Zusammenfassung

In Zeiten haushaltspolitischer Konsolidierung werden Kommunen zusehends dazu gezwungen, wirtschaftliche Betätigungsfelder aufzugeben oder - zumindest teilweise - zu privatisieren. Eine Privatisierung kommt um so eher in Betracht, je lukrativer die gemeindliche Unternehmung ist. Gerade wirtschaftlich gesunde Stadtwerke bilden deshalb seit einiger Zeit den Fokus kommunaler Privatisierungsanstrengungen. Üblicherweise erfolgen Privatisierungen kommunaler Unternehmen durch die Veräußerung eines Minderheitsanteils. Dies liegt einerseits an kommunalrechtlichen Restriktionen, wie etwa §§ 108, 111 I NWGO andererseits erscheint es politisch wünschenswert, mit dem Verbleib einer Mehrheitsbeteiligung bei der Gemeinde deren beherrschenden Einfluss zu sichern. Der Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, ob und gegebenenfalls unter welchen Voraussetzungen derartige materielle Privatisierungen in Form der Anteilsveräußerung dem Vergaberecht unterliegen. difu

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Schlagwörter

Zeitschrift

Neue Zeitschrift für Baurecht und Vergaberecht

Ausgabe

Nr. 12

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

S. 650-653

Zitierform

Stichwörter

Serie/Report Nr.

Sammlungen