Die Margarethenspende. Eine Wohlfahrtseinrichtung in Schleswig-Holstein 1894-1940.

Wachholtz
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Neumünster

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ZLB: 98/579

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DI

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Abstract

Als Begründer der staatlichen Wohlfahrt in Deutschland hatte sich das Kaiserreich des 19. Jahrhunderts trotzdem mit den Phänomenen des Bevölkerungszuwachses, der Landflucht, der Massenarbeitslosigkeit und der seelischen und physischen Verelendung in den urbanen Arbeiter- und Armenvierteln auseinanderzusetzen. Erst durch das Engagement bürgerlicher Kreise wurde in zahlreichen Wohlfahrtseinrichtungen versucht, dem entstehenden Klassenantagonismus entgegenzuwirken und soziale Notlagen auszugleichen. Am Beispiel der Margaretenspende, einem System ländlicher "Pflegeschränke", die den Gemeinden kostenlos zur Verfügung gestellt wurden und zahlreiche medizinische Gebrauchs- und Verbrauchsgüter enthielten, wird im Hauptteil der Untersuchung die Organisationsform solcher ländlichen Hilfseinrichtungen erläutert. mabo/difu

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166 S.

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Studien zur Volkskunde und Kulturgeschichte Schleswig-Holsteins; 35