Vom Lande Oldenburg zum Regierungsbezirk Weser-Ems - Festvortrag, gehalten vor der 5. Landschaftsversammlung am 18. März 1978.

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SEBI: 78/5897

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Abstract

Der Aufsatz befaßt sich mit der Entwicklung des Landes Oldenburg von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zu seiner Zusammenlegung im Jahre 1977 mit den Regierungsbezirken Aurich und Osnabrück und dem Gebiet um Harpstedt zum neuen Regierungsbezirk Weser-Ems. In fünf Zeitabschnitten werden die Veränderungen der Gebiets- und Verwaltungsgrenzen dargestellt und die innen- und außenpolitischen Hintergründe erläutert. Behandelt werden die Stellung des Landes Oldenburg im 19. Jahrhundert insbesondere sein Verhältnis zu Preußen, die Bewahrung der Selbständigkeit während der Weimarer Republik, die Aufwertung Oldenburgs zum Verwaltungszentrum zur Zeit des Nationalsozialismus, die Beendigung der Selbständigkeit nach dem 2. Weltkrieg und die Umwandlung des Landes in einen Verwaltungsbezirk des Landes Niedersachsen sowie die Eingliederung in den Regierungsbezirk Weser-Ems durch das Achte Gesetz zur Verwaltung- und Gebietsreform vom 28. Juni 1977. ms/difu

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Gebietsreform, Verwaltungsgeschichte, Landesgeschichte

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Oldenburg: (1978), 28 S., Lit.

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Gebietsreform, Verwaltungsgeschichte, Landesgeschichte

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