Il ruolo dell acciaio nel disegno della cita dell '800. (Die Rolle des Stahls in der Stadtplanung des 19. Jahrhunderts.)

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IRB: Z 1352

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Abstract

Seit der industriellen Revolution ist Stahl ein unersetzlicher Werkstoff geworden, der aber oft nur in Fabrikgebäude verbannt und von den offziellen Architekturschulen geringgeschätzt wurde. Der höchste Stand in der Stahlverwendung wurde erst erreicht, als Ingenieuren oder vielmehr "Gärtnern" vorübergehend Räume in den Städten zugestanden wurden. Oft wurde Stahl nur als Dienstmädchen für den altehrwürdigen Glanz des Marmors benutzt und verborgen, weil man ihn im Vergleich zu den traditionellen Materialien und Formen für minderwertig hielt. Dies geschah vor allem in den historischen europäischen Städten. Während Mies van der Rohe in den neuen Städten der USA dem Stahl neue Horizonte öffnen konnte, muss Europa trotz der mutigen Beiträge von Garnier, Rogers und Piano dieses Metall noch von den kulturellen Hemmungen befreien, sodass der Stahl auch in unseren Städten voll zum Ausdruck gebracht werden kann.(ro)

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Stahlbau, Baugeschichte, Architekturauffassung, Stadtbild, Hallenbauwerk, Architektur, Stahlbaukonstruktion, Stahl-Glas-Architektur, Beispiel, Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung

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In: Costr.Metall., 39(1987), Nr.2, S.111-119, Abb.;Grundr.;Schn.;Lit.

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Stahlbau, Baugeschichte, Architekturauffassung, Stadtbild, Hallenbauwerk, Architektur, Stahlbaukonstruktion, Stahl-Glas-Architektur, Beispiel, Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung

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