Bodenordnung in der kommunalen Praxis.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Köln

item.page.language

item.page.issn

0344-2489

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Ser 941-E22-4
BBR: C 22 802

item.page.type

item.page.type-orlis

S
RE

relationships.isAuthorOf

Abstract

Das Recht der Bodenordnung mit der Umlegung und der Grenzregelung ist in den alten wie in den neuen Bundesländern von großer Bedeutung. Das Verfahren der Bodenordnung schließt sich an die Aufstellung von Bebauungsplänen an und dient dazu, für eine bauliche oder sonstige Nutzung zweckmäßig gestaltete Grundstücke zu schaffen. Umlegungsverfahren und Grenzregelungen greifen erheblich in Grundstückseigentum ein. Gerade deshalb kommt es darauf an, diese Verfahren rechtssicher durchzuführen. Es ist auch wichtig, die betroffene Bürgerschaft möglichst frühzeitig und sachgerecht über die anstehenden Maßnehmen zu informieren, um auf diese Weise die notwendige Akzeptanz für die Verfahren zu gewinnen. In den neuen Ländern fehlen weitgehend Erfahrungen mit bodenordnerischen Maßnahmen. Die Veröffentlichung soll hier Unterstützung leisten. Für die alten Bundesländer ist im Umlegungsrecht durch das Investitionserleichterungs- und Wohnbaulandgesetz eine wichtige Änderung eingetreten. Die Arbeitshilfe berücksichtigt diese ab dem 1.5.93 geltende Rechtslage und gibt ein anschauliches Beispiel für eine Fallkonstellation. Die Beispiele zur Bürgerinformation sollen allen Städten Anregungen geben, ihre eigenen Informationsmedien auf Verbesserungsmöglichkeiten zu überprüfen. difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

93 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

DST-Beiträge zur Stadtentwicklung und zum Umweltschutz; 22