Beitrag zu den Verteilungsmodellen des städtischen Individualverkehrs.

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SEBI: 74/1234-4

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Abstract

Verkehrsverteilungsmodelle können dazu dienen, Kausalzusammenhänge im Verkehrsgeschehen aufzudecken, auf deren Basis die Verkehrsbedürfnisse aller Teilnehmer mit einem vertretbaren Verkehrsangebot in Einklang gebracht werden können. Dem Planer bietet sich jedoch eine Vielzahl von Verteilungsmodellen an, deren Vielfalt zunächst einen verwirrenden Eindruck der Verschiedenartigkeit hinterläßt, deren Umfang jedoch auf einige Grundmodelle reduziert werden kann. Die Arbeit analysiert in einer Übersicht Verteilungsmodelle nach den drei Gruppen Zuwachsfaktormethode, Opportunity-Modelle und Gravitationsmodelle. Anhand der Verkehrs- und Strukturdaten dreier Städte werden die Grundtypen der Gravitationsmodelle für den inviduellen städtischen Verkehr überprüft. In einem kritischen Vergleich kann die Anwendbarkeit und die Fahleranfälligkeit der Gravitationsmodelle aufgezeigt werden. Diese Untersuchung soll die Möglichkeit eröffnen, die Verteilungsmodelle in der Planungspraxis mit einer höheren Effizienz anzuwenden. sw/difu

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Stadt, Verkehrsverteilung, Modell, Verkehrsplanung, Individualverkehr, Verkehr, Methode, Stadtentwicklungsplanung

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Bonn: Selbstverlag (1973), 31 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Stadt, Verkehrsverteilung, Modell, Verkehrsplanung, Individualverkehr, Verkehr, Methode, Stadtentwicklungsplanung

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Straßenbau und Straßenverkehrstechnik; 144