Sprung in die Moderne. Frankfurt am Main, die Stadt der 50er Jahre.

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Franfkurt a.M.

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ZLB: 94/4324-4

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Abstract

Die Phase des Wiederaufbaus ist in den fünfziger Jahren durch grundlegend abweichende Architektur- und Städtebauauffassungen abgelöst worden und stellt eine abgeschlossene Bauperiode dar. Sie folgte dem Leitbild der gegliederten und aufgelockerten Stadt. Heutige Diskussionen um Wohnungsnot und die dramatisch knappen finanziellen Ressourcen der öffentlichen Hand zeigen deutliche Parallelen und legen eine Auseinandersetzung mit der Bauperiode der 50er Jahre nahe. Unter der Überschrift "frühe Jahre" präsentieren die Einzelbeiträge verschiedener Autoren provisorische Bauten, die Paulskirche und andere Kirchenbauten als Beispiel für einen Beginn in Bescheidenheit sowie die Frankfurter Universitätsbauten als eine sich auf die Traditionen der zwanziger Jahre beziehenden "Insel der Moderne". Das Kapitel "die Wende" enthält zwei Beiträge über die Entstehung der Frankfurter Skyline und die neue Innenstadt zwischen Identität und Anonymität. Der dritte Teil widmet sich der "modernen Stadt" und behandelt den Wohnungsbau der 50er Jahre, Beispiele für die monofunktionale Stadt - reine Wohninseln und die "Bürostadt Niederrad", die Nordweststadt als gescheitertes Projekt. Eine generelle Darstellung der Stadtplanung der fünfziger Jahre gibt aus heutiger Sicht der damalige Planungsdezernent der Stadt Frankfurt am Main. goj/difu

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160 S.

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Die Zukunft des Städtischen; 7